Industrie 4.0: Umbrüche im Geschäftsmodell des Corporate E-Learning

In meinem Beitrag erläutere ich, warum sich das traditionelle Geschäftsmodell des Corporate E-Learning, des E-Learning in Unternehmen, erweitern wird.

In der letzten Woche fand in Hamburg der (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 2016 statt. Ich habe dort im wissenschaftlichen Programm die Session „Berufsbildung 4.0: E-Learning im Zeitalter von Industrie 4.0 – Bekanntes, aber auch Unbekanntes“ organisiert. Dabei haben neben mir Dr. Norbert Bromberger von der Qualitus GmbH in Köln und Michael Härtel vom Bundesinstitut für Berufsbildung interessante Beiträge geboten. Die Dokumentation wird auf der Webseite der Veranstalter erscheinen.

Das Geschäftsmodell des Corporate E-Learning bricht mit Industrie 4.0 um bzw. erweitert sich. Das arbeitsbezogene E-Learning wandelt sich zu hochkomplexen E-Learning-Umgebungen, deren blended learning dem E-Learning on-the-job einen neuen Stellenwert geben. Traditionelle Formen der Contentproduktion werden durch Industrie 4.0 brüchig. Die Kunden bzw. Schlüsselpartnerschaften des Corporate E-Learning wandeln sich: Frontline-Employees als Boundary Spanner, Kunden sowie Vertriebs- und Service-Partner bekommen eine starke Rolle im Corporate-E-Learning.

Details entnehmen Sie bitte meiner Präsentation.

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