Gewerblich-technischer Qualifizierungsbedarf durch mehrere aktualisierte Berufsprofile befriedigen

Eine Studie des Verbands der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie (vbm), die von der Universität Bremen durchgeführt wurde, untersucht die Veränderungen von Kompetenzanforderungen in der Metall- und Elektroindustrie für gewerblich-technische Mitarbeiter auf Shop-Floor-Ebene und der mittleren Beschäftigungsebene aufgrund von Industrie 4.0. Sie konkretisiert Veränderungsnotwendigkeiten in den M+E-Berufen.

Berufsbildung im Zeitalter von Industrie 4.0: Bibliographie des Bundesinstitut für Berufsbildung

Berufsbildung im Zeitalter von Industrie 4.0 wird vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erörtert. Die Leitung des Instituts, Prof. Dr. Esser, hat diese Herausforderung auf die Agenda gesetzt. Hilfreich ist etwa die angebotene Auswahlbibliographie

Datenbrillen in der beruflichen Weiterbildung (Maschinen- und Anlagenbau)

Dirk Metzger, Christina Niemöller und Oliver Thomas von der Universität Osnabrück beschreiben im Handbuch E-Learning den Einsatz von Datenbrillen in der beruflichen Weiterbildung am Beispiel des Maschinen- und Anlagenbaus. Als „hybride Aus- und Weiterbildung“ bezeichnen sie ein Konzept, das virtuelle Realität (VR) und erweiterte Realität – Augmented Reality (AR) – miteinander kombiniert.

Die intelligente Fabrik als Sicherheitsrisiko

Während häufig die Vorteile von Industrie 4.0 in den Vordergrund gestellt werden, sind auch die Risiken und Gelingensbedingungen im Blick zu behalten. Ein Video der Deutschen Welle konzentriert sich auf diesen Aspekt der Debatte.