Mobile Informationstechnik: Jenseits von Smartphone und Tablet

Mobile Informationstechnik ist konstitutiv für M-Learning. Smartphone und Tablet sind oft Inbegriff mobiler Informationstechnik. Doch die Entwicklung ist längst weitergegangen.

Seit der Einführung des IPhones von Apple im Jahre 2007 steht M-Learning immer wieder gleichbedeutend als Lernen mit Smartphones. Mobile IT wird hier auf Smartphones reduziert. Mit Blick auf das 2010 eingeführte IPad wird gelegentlich auch Tablet-Computer im Kontext von M-Learning als mobile IT verstanden.

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Quelle: Stoller-Schai, D. (2015). Mobile Learning Beyond Tablets and Smartphones: How Mobile and Networked Devices Enable New Mobile Learning Scenarios. In Y. Zhang (Hrsg.), Handbook of Mobile Teaching and Learning (S. 959). Berlin, Heidelberg: Springer

Stoller-Schai hat sich im Handbuch E-Learning mit einem lesenswerten Beitrag „Mobiles Lernen – die Lernform des Homo Mobilis“ schon früh mit mobiler Technik und mobilem Lernen auseinandergesetzt. In einem neueren Beitrag ergänzt er. Er zählt diese technische Unterstützung zu M-Learning der vierten Dekade. In den folgenden Dekaden werden auch Wearables sowie das Internet of Things (IoT) zu mobilem Lernen gerechnet.

Quellen: Stoller-Schai, D. (2009). Mobiles Lernen – die Lernform des Homo Mobilis. In A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.), Handbuch E-Learning (Bd. 4.39, S. 1–20). Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst.; Stoller-Schai, D. (2015). Mobile Learning Beyond Tablets and Smartphones: How Mobile and Networked Devices Enable New Mobile Learning Scenarios. In Y. Zhang (Hrsg.), Handbook of Mobile Teaching and Learning (S. 953–971). Berlin, Heidelberg: Springer.  [Bild: Google Glass: Tim.Reckman, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons]

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