Mobile Informationstechnik: Jenseits von Smartphone und Tablet

Mobile Informationstechnik ist konstitutiv für M-Learning. Smartphone und Tablet sind oft Inbegriff mobiler Informationstechnik. Doch die Entwicklung ist längst weitergegangen.

Adaptive Arbeitssysteme: Bei Bosch Rexroth passt sich das System an den Werker an

Eine neue Montagelinie der Bosch Rexroth AG in Homburg/Saar wurde mit dem „Industrie 4.0 Award“ ausgezeichnet. Es handelt sich in meinen Augen um ein interessantes Beispiel für Performance Support.

Über 200 Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0

Auf der Plattform „Industrie 4.0“ werden auf der „Landkarte Industrie 4.0“ über 200 Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0 vorgestellt. Die meisten der aufgeführten Beispiele entstammen der produzierenden Industrie.

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Es dominieren Softwarelösungen und Automatisierungskomponenten. Nur sehr wenige Beispiele betreffen die Berufsbildung.

Einführung in Industrie 4.0: Acatech

Acatech liefert eine prominente Einführung in die Thematik: Die heutige Arbeitsweise wird durch Industrie 4.0 komplett verändert. Die Informations- und Kommunikationstechnologien spielen dabei eine besonders große Rolle. Beispielhaft für die großen Veränderungen – zum Teil Disruptionen – stehen dabei das intelligente Verkehrssystem, Zuhause und die Logistik. Acatech, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Industrie 4.0 aufzuklären. Im Zentrum dabei steht die intelligente Firma.

Einführung in Industrie 4.0: Interview mit Prof. Voigt

Interessantes Interview mit Professor Dr. Kai-Ingo Voigt vom Lehrstuhl für Industrielles Management der Universität Erlangen-Nürnberg anlässlich des Ludwig Erhard Symposiums zu den Chancen, aber auch den Risiken von Industrie 4.0 für deutsche Unternehmen. Herausforderungen sieht er vor allem bei der Datensicherheit, bei der Definition einer gemeinsamen Plattform und der Bereitstellung einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur.

 

 

Mobiles Lernen (mobile learning, m-learning)

Mobile learning (m-learning) wir heute meist als eine Variante des e-Learnings verstanden, nämlich wenn Lernende beim Lernen auf mobile Informationstechnik zurückgreifen. Dieses Verständnis offenbart jedoch keineswegs die neuen Qualitäten von Lehren und Lernen.

Goldman Sachs: VR und AR Marktvolumen von 80 Millarden Dollar bis 2025

Goldman Sachs, international tätiger Investmentbanker, erwartet bis 2025 für virtuelle Realität und erweiterte Realität ein Marktvolumen von 80 Millarden Dollar – etwa der Größe des heutigen Markts für Desktop Computer.